TV
Die TV-Auftritte von Jerome Evans zeigen die Realität digitaler Infrastruktur in Deutschland – mit klaren Einblicken in Rechenzentren, Energiegrenzen und die Herausforderungen der Digitalisierung.

INFO
Frankfurt-Rhein-Main ist der weltweit größte Internetknotenpunkt. Streaming, Online-Shopping und künstliche Intelligenz treiben den Bedarf an Rechenleistung kontinuierlich nach oben. Im First Colo-Rechenzentrum stehen über 1000 Serverschränke – genug, um rund 500 Haushalte mit Internet zu versorgen.
Doch der Standort stößt an seine Grenzen:
Der benötigte Strom wird knapp.
MEINE FOLGE
In meinem Fernsehauftritt zeige ich, warum der Ausbau von Rechenzentren aktuell nicht an Technologie scheitert, sondern an Energie.
Trotz vorhandener Flächen können neue Kapazitäten nicht aufgebaut werden.
Selbst bestehende Infrastruktur lässt sich teilweise nicht erweitern. Das betrifft nicht nur uns als Betreiber – sondern auch unsere Kunden und den gesamten digitalen Fortschritt.
MEIN STANDPUNKT
Deutschland steht vor einem strukturellen Problem: Die Nachfrage nach digitaler Infrastruktur wächst schneller als ihre Umsetzung. Neue Anschlussleistungen für Rechenzentren werden voraussichtlich erst ab Mitte der 2030er Jahre wieder vollständig verfügbar sein. Für mich ist klar:
Der digitale Trend wurde zu lange unterschätzt – jetzt braucht es klare Entscheidungen und schnellere Umsetzung.

IM TV
Digitale Infrastruktur am Limit – was jetzt entschieden werden muss
In diesem TV-Beitrag geht es um den steigenden Bedarf an Rechenzentren, die Grenzen der Stromversorgung in Frankfurt und die Auswirkungen auf Unternehmen und Digitalisierung.
Ich zeige, warum vorhandene Kapazitäten nicht genutzt werden können, weshalb Ausbauprojekte scheitern – und warum diese Entwicklung für Betreiber und Kunden gleichermaßen frustrierend ist.
Es geht um mehr als nur Rechenzentren:
Es geht um die Frage, ob Deutschland den digitalen Fortschritt aktiv gestaltet – oder ausbremst.
Reinschauen lohnt sich.