Presse
Einschätzungen zu Rechenzentren, Energie und digitaler Souveränität – im Wall Street Journal, in der FAZ, bei BILD und in der Fachpresse.
KURZPROFIL
Jerome Evans ist Gründer und CEO von firstcolo, einem Frankfurter Rechenzentrumsbetreiber mit rund 80 Mitarbeitenden und über 350 Kunden. Seit 2026 ist er Mitglied im Präsidium der German Datacenter Association. Über die Evalue Capital GmbH investiert er in Technologieunternehmen und Immobilien.
THEMEN
Strom- und Netzanschlüsse für Rechenzentren, Genehmigungsverfahren, digitale Souveränität und der US Cloud Act, KI-Infrastruktur in Deutschland, Rechenzentren als Standortfaktor für Kommunen – und die Perspektive eines Gründers, der seit 20 Jahren in dieser Branche baut.
PRESSEANFRAGEN
Interviews, Zitate, Hintergrundgespräche oder Gastbeiträge: Schreiben Sie an info@jeromeevans.de oder nutzen Sie das Kontaktformular, Thema „Presseanfrage“. Pressefotos in Druckqualität stelle ich auf Anfrage zur Verfügung.
Aktuelle Artikel mit Jerome


Im Podcast von BILD-Vize Paul Ronzheimer (40) spricht Unternehmer Evans, Gründer der firstcolo GmbH (rd. 100 Mitarbeiter, 23 Millionen Euro Umsatz/Jahr) Klartext über die Lage in Deutschland: „Da will man eigentlich seinen Kopf auf den Schreibtisch hauen und fragt sich: Kann das wirklich sein in einem Land wie Deutschland, dass wir zehn Jahre auf Strominfrastruktur warten müssen?“ Evans’ Fall schaffte es bis ins US-Wirtschaftsblatt „Wall Street Journal“. Die Amerikaner berichten staunend, dass ausgerechnet im einstigen Land der Ingenieure jetzt der Strom knapp wird. Denn: Der Zeitpunkt der Stromkrise könnte nicht schlimmer sein. Die wichtigste Technologie der Welt, Künstliche Intelligenz, braucht nämlich immer mehr Energie.


European politicians pitched the continent’s green transition to voters as a win-win: Citizens would benefit from green jobs and cheap, abundant solar and wind energy alongside a sharp reduction in carbon emissions. Nearly two decades on, the promise has largely proved costly for consumers and damaging for the economy.


Das Unternehmen Firstcolo will zwei Rechenzentren in Frankfurt ausbauen. Der Haken: Der dafür benötigte Strom wird nicht vor 2035 vorhanden sein. Frankfurt – Strom in Deutschland ist teuer. Und wer viel Strom benötigt, spürt schnell, dass davon außerdem zu wenig vorhanden ist. So steht etwa Firstcolo derzeit vor einem massiven Problem. Das Frankfurter Unternehmen will zwei seiner Rechenzentren in der Stadt ausbauen. Der Haken: Der dafür benötigte Strom kann erst 2035 bereitgestellt werden.


Artikel vom 6.10.2025: Mein neues 24 MW KI-Datacenter in Rosbach vor der Höhe
Firstcolo aus Frankfurt will 2027 ein Datacenter in Rosbach nahe der Mainmetropole eröffnen. Dort sollen mehr Arbeitsplätze entstehen, als in einem Rechenzentrum üblich sind. Jerome Evans will aus der Not eine Tugend machen.
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Wie sich Unternehmen in der Krise aufstellen sollten
Lidl legt vor – Revolution auf deutschem Cloud-Markt?
Green Data Center: Strom sparen leicht gemacht
Edge Computing im Schatten der Cloud
Rechenzentren: Bewachung rund um die Uhr
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Kommentar zum Koalitionsvertrag
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Katalysatoren für die Wirtschaft
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Genial, Frech, Vernetzt
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CloudFest 2025: Rückgrat der digitalen Souveränität
CloudFest 2025: Genial, Frech, Vernetzt
Digitalisierung im Fokus des Koalitionsvertrags
Ruf nach Souveränität
Liquid Cooling für KI-Rechenzentren
Industriestrompreis für Rechenzentren soll kommen
Sicherheit ist eine Illusion bei US-Clouds
Souveräne US-Clouds in Europa – nur eine Lüge?
From Startup Vision to Global Data Center Leader
Rechenzentren rüsten sich für großflächige Stromausfälle
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Vom Trendsetter zum IT-Grandpa
